Oliva Nova: Interview mit Jörg Oppermann

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IMG_olivaSeit drei Wochen ist Springreiter Jörg Oppermann nun schon in Oliva Nova (ESP) bei der Mediterranean Equestrian Tour. Mit dabei: sieben Pferde, mit denen er hier schon einige Siege und Platzierungen einfahren konnte. Wir haben ihn für einen kurzen Plausch am Abreiteplatz getroffen. Wie der 31-jährige Oppermann seine reitfreien Tage verbringt und was sein Top-Pferd Che Guevara auszeichnet.

RRi: Welche Bilanz ziehen Sie nach knapp drei Turnierwochen?

Jörg Oppermann: Ich bin sehr zufrieden mit meinen jungen Pferden, sie haben hier viel gelernt und sich gut an die Atmosphäre auf einem Freiluft-Turnier gewöhnt. Ich glaube zu Hause ist es eher schwierig, die Pferde so schnell an so eine Situation zu gewöhnen.

Was genießen Sie hier am meisten?

Sicherlich das Wetter. Ich habe eben gehört, dass wir bei uns zu Hause Schnee haben und das Wetter hier ist ja wirklich top.

Wie verbringen Sie die reitfreien Tage?

Gestern Abend waren wir in Dénia am Hafen und haben dort sehr gut gegessen, das war wirklich schön. Aber da die Youngster-Springen schon am Dienstag anfangen, ist man hier wirklich die meiste Zeit am reiten. Und natürlich war ich auch schon mit den Pferden am Meer.

Sind Sie selbst auch ins Wasser gesprungen?

Nein, ich war nur mit dem Pferd im Wasser und habe selbst nicht getestet, wie kalt es noch ist. Mein Pferd hat es aber sehr genossen.

Wie ist Ihr Top-Pferd Che Guevara derzeit in Form?

Er fühlt sich momentan top an und war hier auch schon in einem Springen der Gold-Tour platziert.

Mit welchen drei Worten würden Sie ihn beschreiben?

Er ist ein Kämpfer, ehrgeizig und intelligent.

Quelle: Reiterrevue 01.04.2016 

 

Benny Hermann